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Neue Sicherheitsschwerpunkte

Die Entwicklung im Bereich Fahrzeugsicherheit schreitet unablässig fort und es tauchen ständig neue Aspekte auf. Zum Beispiel können die meisten Rollstühle und Hilfsmittel heutzutage konstruktionsbedingt Verkehrsunfällen nicht standhalten. Für Rollstuhlbenutzer, die im Kraftfahrzeug befördert werden, birgt dies ein erhebliches Sicherheitsrisiko, dem bis vor Kurzem kaum Beachtung geschenkt wurde. Dies hat sich mit der Verabschiedung der EU Direktive (2007/46) sowie der EU Verordnung 214/2014, Zusatz 3, geändert, die Verfahren für Test und Genehmigung von Rückhaltesystemen und Sicherheitsgurten für Rollstuhlbenutzer in Autos regelt.

Es ist grösserer Fokus auf die Sicherheit gerichtet worden, wenn Rollstühle als Sitze in Autos verwendet werden. Dies hat u.a. bewirkt, dass in Rollstuhlausschreibungen gefordert wird, dass Rollstuhl und Rückhaltesystem zusammen gecrashtestet werden und dem ISO Standard 7176-19 entsprechen müssen. Wir erhalten eine steigende Anzahl an Anfragen welche Rollstuhlmodelle mit unserem Docking System getestet wurden, und auch wie das Docking System korrekt an dem Rollstuhl montiert werden soll.

Zunehmend treten Fahrzeugumbauer und Hilfsmitteltherapeuten an uns heran, da sie sich versichern wollen, dass die CE-Kennzeichnung bei der Montage des Docking Systems nicht verfällt, was passiert, wenn sie sich nicht an die Anweisungen des Rollstuhlproduzenten halten.

Dahl Engineering hat mit über 25 Jahren Erfahrung im Bereich Entwicklung, Sicherheitserprobung und Produktion von Sitzen und Sicherheitsausrüstung für die Automobilindustrie ein umfassendes Wissen in diesen Bereichen.

Als Subunternehmer von Komponenten können wir auch eine enge Zusammenarbeit zu Tests und Genehmigung von Komponenten anbieten.